Gartentipps für jede Jahreszeit

So bleibt Ihr Garten das gesamte Jahr hindurch ein Schmuckstück

Denn versierte Gartenfreunde wissen, dass das Ökosystem ’Garten’ zu jeder Jahreszeit aktiv ist und der Zuwendung bedarf.

Bringen Sie Form und Farbe in Ihrem Garten – er dankt es Ihnen!

Januar


Januar: Das Gartenjahr beginnt aufs Neue

Bei den immer milder werdenden Wintern sollten Sie nicht vergessen, wintergrüne Pflanzen gerade bei strahlendem Wetter bei Bedarf zu giessen, da diese auch jetzt viel Wasser verdunsten können. Zudem setzen die nicht unerheblichen Temperaturunterschiede durch die Sonneneinstrahlung den Pflanzen zu. Die Zellen können zu schnell auftauen, platzen und sich durch braun verfärben. Abhilfe schafft eine Abdeckung der Pflanzen mit schattenspendenden Materialien wie Vlies, Schilfmatten oder Tannenästen.

Im Gartenhaus eingelagerte Samen und Pflanzenschutzmittel ertragen keinen Frost, oft auch schon keine Temperaturen nahe dem Nullpunkt. Daher sollten Samen und Schutzmittel auf Ablaufdaten kontrolliert werden und im Keller gelagert werden. Auch eingelagertes Obst und Gemüse sollte hin und wieder kontrolliert und Schadhaftes aussortiert werden. Die Lagerstätten sollten bei milden Temperaturen öfters mal gelüftet werden.

Weiterhin bietet sich im Januar eine Wartung der Gartengeräte wie z.B. des Mähers an. Schaufeln, Gabeln und Spaten halten länger, wenn Sie eingefettet werden. Bitte denken Sie spätestens jetzt auch an die gefiederten Freunde, die nun eine harte Zeit zu durchleben haben.

Februar


Februar: Es tut sich was im Garten – der Frühling kommt!

Sie sehnen sich nach Sonnenstrahlen und warmen Temperaturen?

Genau so geht es Ihrem Garten! Bevor die ersten Blüten blühen, sollten Sie jedoch daran denken, dass jetzt genau die richtige Zeit ist, Ihren Ziergehölzen einen regelgerechten Schnitt zu verpassen! Denn jetzt „schlafen“ die Pflanzen noch und es lässt sich ohne Blätter einfach besser daran arbeiten. Durch einen rechtzeitigen Zuschnitt werden Wachstum, Blütenbildung und das Fruchten der Gehölze optimal gefördert.

Ebenso ist die Zeit reif für die Planung des Gemüsegartens. Ende Februar bereits kann ausgereifter Kompost auf den Beeten verteilt werden. Er sollte fingerdick ausgelegt, aber weder eingeharkt noch umgegraben werden. Achten Sie dabei darauf, Igel, die sich bevorzugt in Komposthaufen ihr Winterquartier gesucht haben, nicht zu stören bzw. gegebenenfalls behutsam umzusiedeln.

Vögel freuen sich über Nistkästen, die Sie besser zum Schutz vor Katzen nicht zu niedrig aufhängen. Auch sollte die Öffnung nach Osten weisen, dann werden sie gerne angenommen.

März


März: Frühlingserwachen – Stauden und Gehölze pflanzen

Wenn sich der Winter in seine letzten Bastionen zurückgezogen hat, ist beste Pflanzzeit.
Die meisten Stauden und Gehölze können jetzt bedenkenlos in die Erde gebracht werden. Gerade für Stauden gilt: Werden sie zu früh im Jahr gepflanzt, haben sie Probleme, im noch kalten Boden anzuwachsen und der Frost schadet den sich bildenden Blüten.

Ebenso sind immergrüne Gewächse empfindlich: Koniferen, Buchsbaum und Rhododendron sollten Sie frühestens Mitte April pflanzen. Einige Staudenarten haben ihren Termin noch später, zum Beispiel die Batiris-Sorten im Juli und der Orientmohn im Spätsommer bis Frühherbst.

Die Qualität einer Pflanze zeigt sich meist in der Beschaffenheit des Wurzelballens: Der Ballen sollte sich fest anfühlen, aber nicht verfilzt sein und von den Wurzeln sollte sich nicht zuviel Erde lösen. Vor der Pflanzung werden die Stauden am besten zwei Stunden lang in Wasser getränkt. Das Pflanzloch sollte eineinhalb mal so breit sein wie der Ballen. Das Ballentuch der Gehölze wird nur am Stamm gelöst, aber nicht entfernt: Das Gewebe zersetzt sich im Boden von selbst. Als nächstes gießen Sie Wasser in die Grube und füllen den Hohlraum mit lockerer Erde auf. Die frische Erde darf nicht zu fest angetreten werden und sollte mit Dünger oder Kompost vermischt sein. Regelmäßiges Gießen in den ersten Wochen gibt Ihren Pflanzen die besten Startchancen – damit Sie viele Jahre Freude an ihnen haben.

April


April: Kampf dem Rasenfilz

Zum guten Start in die Vegetationsperiode braucht der Rasen Luft zum Wachsen. Darum gönnen Sie ihm eine Frühjahrskur und rücken Sie dem Rasenfilz mit einem Vertikutierer zu Leibe.

Um bis zu einem Zentimeter kann der Rasenfilz, jene Schicht, die größtenteils aus abgestorbenen Pflanzenteilen und Schnittgutresten besteht, jährlich anwachsen. Nährstoffe, Luft und Wasser können die Rasenwurzeln nur noch schwer erreichen. Die Pflanzen trocknen aus, die Wurzeln verkümmern, Moos macht sich breit und es entsteht ein idealer Nährboden für Rasenkrankheiten.

Mit einem Vertikutierrechen oder einem Elektrovertikutierer können Sie die Filzschicht problemlos entfernen. Die Gartenhelfer schneiden Filz und Erdboden senkrecht ein. Auf diese Weise wird das unerwünschte Material entfernt. Auch die Lebensadern störender, flach wurzelnder Wildkräuter werden so durchtrennt. Die Messer des Gerätes sollten so eingestellt werden, dass sie den Boden nur drei bis vier Millimeter tief einschneiden. So werden die Rasenwurzeln nicht geschädigt und zugleich werden die schnell verschleißenden Messer geschont. Zudem sollte der Boden nicht zu feucht sein.

Ein Rasen sollte beim ersten Vertikutieren mindestens drei Jahre alt sein. Mit ein wenig Dünger kann die anschließende Regeneration der Grasnarbe unterstützt werden. Spätestens sechs Wochen nach der Behandlung ist das Gartengrün dichter denn je.

Mai

Mai: Die Trockenzeit im Garten beginnt – bewässern Sie richtig!

In den Sommermonaten braucht der Garten häufig eine zusätzliche Bewässerung. Aber Vorsicht: Zu viel Wasser schadet den Pflanzen. Die beste Zeit für den künstlichen Regen ist in den Morgen- und Abendstunden. Eine gründliche Beregnung alle zwei bis drei Tage ist meist völlig ausreichend. Übermäßiges Wässern kann dagegen die Pflanzen anfällig für Krankheiten machen.

Wird während der Mittagshitze bewässert, kann das mehrere negative Auswirkungen haben: Wegen des Temperaturunterschieds zwischen den heißen Blättern und dem kühlen Gießwasser können die Pflanzen einen Schock bekommen. Außerdem wirken Tropfen auf dem Gewebe wie ein Brennglas, das die Pflanzen verbrennt. Darüber hinaus ist dann der Wasserverbrauch geringer, da abends und morgens weniger verdunstet.

Das Wässern mit der Gießkanne oder dem einfachen Gartenschlauch vergeudet oft viel kostbares Nass. Moderne Sprenger sorgen dagegen für eine gleichmäßige, effektive Beregnung. Sehr praktisch sind auch Systeme zur Tröpfchenbewässerung. Dabei wird das Wasser über dünne Schläuche direkt an die Wurzelbereiche geleitet. Das verringert den Wasserbedarf, wodurch sich das System recht schnell amortisiert. Praktisch sind zur nahenden Urlaubszeit auch Bewässerungscomputer und Zeitschaltuhren. Dabei sorgen Regensensoren und Feuchtigkeitsfühler dafür, dass die Pflanzen nicht ertrinken, falls es doch regnen sollte.

Juni


Juni: Der Junischnitt bringt Ihre Hecke dauerhaft in Form

Ende Juni haben die meisten laubabwerfenden Hecken ihr Hauptwachstum hinter sich. Werden die Pflanzen jetzt geschnitten, behalten sie ihre Form während des Sommers überwiegend bei. Mit der Heckenschere werden die einjährigen Triebe gekappt.

Die optimale Wuchsform sieht aus wie ein Trapez: Die Hecke verjüngt sich von der Basis nach oben. Die richtige Neigung beträgt pro Meter Pflanzenhöhe zehn Zentimeter auf jeder Seite. Die Neigung hat den Sinn, dass auch die unteren Heckenpartien ausreichend Licht bekommen. Im August oder September kann dann der Wuchs erneut begradigt werden. Die richtige Zeit für einen Verjüngungsschnitt ist hingegen während der winterlichen Ruhephase.

Bevor die Heckenschere ansetzt, sollten die Pflanzen unbedingt nach Vogelnestern abgesucht werden. Viele Vögel schließen ihr Brutgeschäft erst im späten Frühjahr ab und dürfen dabei nicht gestört werden. In diesem Fall sollten die Arbeiten bis Ende Juli aufgeschoben werden. Allenfalls einzelne, abstehende Äste können dennoch gekappt werden.
Immergrüne Hecken wie Buchs und Eibe sollten im Sommer, spätestens jedoch bis Augustanfang beschnitten werden. Sonst kann es passieren, dass der Frost des kommenden Winters die jungen Triebe schädigt. Davon abgesehen sind gerade Eiben sehr widerstandsfähig und langlebig: Sie vertragen selbst einen kräftigen Rückschnitt der älteren Zweige.

Juli


Juli: Die Hitze kommt – was tun, damit der Gartenteich nicht umkippt?

Die Sommermonate werden zur Belastungsprobe für den Gartenteich: Die Wärme senkt den Sauerstoffgehalt des Wassers und erhöht gleichzeitig die Gefahr der Überdüngung. Abhilfe schaffen eine gute Belüftung sowie Teichfilter.

Wichtig ist die Kontrolle des Fischbestandes: Pro Kubikmeter Wasser ist ein Besatz mit maximal drei Tieren – mit einer Gesamtlänge von 25 Zentimetern – empfehlenswert. Ein bedeutender Auslöser der Probleme sind die Ausscheidungen der Fische. Sie erhöhen das Nährstoffangebot im Wasser und fördern das Algenwachstum. Im weiteren Prozess werden dann absterbende Algen, aber auch Fischfutter, von Mikroorganismen zerlegt. Bei diesem Prozess wird Sauerstoff verbraucht, der schließlich den Fischen fehlt. Zudem regt die schnelle Erwärmung des Teichwassers tagsüber das Algenwachstum stark an.

Vorübergehend lassen sich Algen mit einem Kescher entfernen. Für eine dauerhafte Lösung bieten sich mehrstufige Filtersysteme an: Sie bauen mit Hilfe von Mikroorganismen überschüssige Nährstoffe ab und reinigen das Wasser mechanisch von Schmutz und Grünalgen. Auch schalten viele Gartenfreunde die Belüftungssysteme nachts ab – das ist falsch. Die Teichpflanzen stellen in der Nacht ihren Stoffwechsel um und verbrauchen Sauerstoff. Daher ist seine Konzentration in den Morgenstunden besonders niedrig und gefährdet so das Überleben der Tiere.

August


August: Da schmeckt der Sommer – sicherer und gesunder Grillspaß

Ob Steaks oder Gemüse – Selbstgegrilltes ist stets ein Sommer-Highlight. Damit das gemütliche Beisammensein keinen bitteren Beigeschmack bekommt, sollten Grillfreunde aber ein paar Vorsichtsmaßnahmen berücksichtigen:

Schon bei der Aufstellung des Grills gilt es Einiges zu beachten: Der Untergrund sollte feuerfest und eben sein. Außerdem sollte ein Mindestabstand zu Pflanzungen gewahrt werden. Ein Abstand von einem Meter seitlich sowie zwei Metern in der Höhe reicht aus. Eine nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle sind die Grillanzünder. Dabei bieten feste Materialien wesentlich mehr Sicherheit als flüssige. Empfehlenswert sind vor allem Anzünder auf Basis von Holzwachs oder Paraffin. Sie verbrennen, im Gegensatz zu weißen Kerosin-Anzündern, fast rußfrei.
Nicht nur störend, sondern sogar gesundheitsschädlich ist es, wenn Fett in die Glut tropft. Besser sind Grillschalen, die das abtropfende Fett aufnehmen.

Sind alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, steht dem Grillspaß eigentlich nichts mehr im Wege – es sei denn, der Gartennachbar fühlt sich gestört. Bis 22 Uhr muss aber auch der unwilligste Nachbar gewisse Beeinträchtigungen, wie Rauchentwicklung oder eine gesteigerte Lautstärke, in Kauf nehmen.
Unser Tipp:
Kündigen Sie Ihr Gartenfest rechtzeitig an; oder laden Sie den Nachbarn einfach zum Mitgrillen ein.

September


September: Für einen bunten Frühling – Frühjahrsblüher jetzt setzen

Ab Mitte des Monats können Sie Tulpen, Krokusse, Narzissen, Schneeglöckchen, Tulpen oder Hyazinthen setzen. Es lohnt sich aber auch einmal, etwas unbekanntere Arten und Sorten zu pflanzen wie z.B. den Zierlauch. Diesen gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Farben.

Besonders reizend wirken die Frühjahrsblüher, werden sie in kleinen Grüppchen gesetzt. Dabei werden Blumenzwiebeln etwa doppelt so tief gepflanzt, wie die Zwiebeln groß sind. Allerdings vertragen Blumenzwiebeln und Knollen keine Staunässe. Um dem Verfaulen vorzubeugen, ist ein guter Wasserabfluss wichtig. Das Einmischen von grobem Sand macht schwere Böden wasserdurchlässiger.

Ebenso können herbst- und frühjahrsblühende Stauden, Obst- und Ziergehölze, sowie Hecken jetzt gepflanzt werden. So haben sie vor dem Winter noch genug Zeit neues Wurzelwerk zu bilden, was im Frühjahr zu stärkerem Wachstum führt.

Wichtig: Kübelpflanzen sollten jetzt bei drohendem Frost eingeräumt und die Düngung eingestellt werden.

Oktober


Oktober: Lust und Last mit dem Herbstlaub

Wenn das Laub sich stimmungsvoll verfärbt und einem unwillkürlich wieder Rilkes „Herbsttag“ in den Sinn kommt, hat zwar das Auge Hochsaison, der Gärtner aber „wird in den Alleen hin und her unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.“ Denn nicht überall, wo der Wind das Laub hinweht, kann es auch liegen bleiben.

Vor allem vom Rasen sollte Laub vor dem Winterbeginn entfernt werden. Den Winter über würde es sonst modern und die Grasnarbe schädigen. Nach dem Entfernen sollte das Laub zerkleinert werden. Dadurch verliert es an Volumen und die Kompostierung wird begünstigt.
Krankes Laub muss dringend aussortiert werden, da sich Pflanzenkrankheiten im Garten verbreiten können. Gleiches gilt für Unkräuter die noch Samen tragen.

Es lohnt sich, Laub im Garten zu kompostieren anstatt es fortzubringen, denn Igel nehmen Laubhaufen dankbar als Winterquartier an. Der Igel ist ein nützlicher Gartenhelfer mit einem guten Ortsgedächtnis, der vor allem Schnecken zum Fressen gern hat.

Auch ein letzter Rasenschnitt vor dem Winter ist zu empfehlen.

November


November: Jetzt umgraben – Frostgare macht den Boden locker

Beim Auflockern des Erdbodens können Mensch und Natur zusammenarbeiten. Mit einem Spaten oder einer Grabegabel lässt sich die Erde zunächst oberflächlich lockern. Der natürliche Prozess der Frostgare besorgt dann den Rest.

Das Wirkungsprinzip ist einfach: Sinkt die Bodentemperatur unter den Gefrierpunkt, verwandelt sich das im Untergrund gebundene Wasser in Eis und dehnt sich dabei aus. Dadurch werden die Erdporen gesprengt und die Scholle zerfällt zu Krümeln.
Dieser Prozess lässt sich verstärken, wenn die Erde zuvor umgegraben wird: So kann das Wasser, und mit ihm die Forstgare, in tiefere Bodenschichten vordringen. Andererseits dürfen die Erdarbeiten aber nicht übertrieben werden: Zu häufiges Umgraben führt dazu, dass der Humusgehalt schnell sinkt.
Ausgesprochen lockere Böden kommen ohne eine Bearbeitung aus, bei mittelschweren ist der Einsatz einer Grabegabel sinnvoll.
Schwere Böden werden bis zu einer Tiefe von 20 Zentimetern umgegraben. Gleichzeitig lässt sich frischer Kompost in die Erde einbringen. Wichtig ist, dass die bearbeiteten Böden niemals bloß liegen bleiben. Am besten deckt man sie mit unreifem Kompost oder einer Mulchschicht aus Blättern und gehäckseltem Stroh ab. Auf diese Weise lässt sich eine Auswaschung der Nähstoffe verhindern und in Frostperioden wird dem Austrocknen vorgebeugt. So ist schließlich dafür gesorgt, dass der Boden lange fruchtbar bleibt.

Dezember


Dezember: Frische Luft für Fische – den Gartenteich eisfrei halten

Für Fische, die unter der Eisdecke eingeschlossen sind, kann ein zugefrorener Teich zur Todesfalle werden. Vor allem bei flachen Teichen sollte daher stets eine Stelle eisfrei bleiben.

Das Hauptproblem ist der Luftabschluss:

Die Blätter und Pflanzenreste auf dem Teichboden zersetzen sich auch während Winters und entziehen dem Wasser dadurch Sauerstoff, wobei auch schädliche Faulgase entstehen, die nicht entweichen können. Wenn nun kein Luftsauerstoff mehr von außen zugeführt wird, kann das Leben spendende Element knapp werden. Im schlimmsten Fall gehen Fische und Kleinstlebewesen zugrunde. Besonders betroffen sind Teiche mit einer Wassertiefe von weniger als 80 Zentimetern. Bei tieferen Teichen überstehen die Tiere den Winter meist unbeschadet.

Der Fachhandel bietet Eisfreihalter aus Styropor an, die auf die Wasseroberfläche aufgesetzt werden. Komfortabler sind Teich- und Belüftungspumpen. Sie halten das Wasser kontinuierlich in Bewegung, verhindern so das Zufrieren und verbessern die Luftzirkulation. Falls es allerdings schon passiert sein sollte, dass der Gartenfreund vor einer geschlossenen Eisfläche steht, darf er die Decke nur mit sanften Methoden öffnen. Wer dagegen das Eis aufhackt, erzeugt damit starke Schallwellen, die die Schwimmblasen der Fische schädigen können.